kidoid ist ein kleiner Roboter, der Kindern Fragen beantwortet — und ungefähr jede zweite Antwort enthält genau einen Fehler. Das Kind entscheidet, ob es stimmt.
So sieht der Start aus, den ein Kind jeden Tag antippt. Die Striche zeigen, wie viel heute noch übrig ist.
Das Kind entscheidet, ob es stimmt. Am Ende jeder Runde steht, was richtig war und woran man es hätte merken können.
Nicht, weil Fehler lustig sind. Sondern weil diese Kinder in ein paar Jahren mit Maschinen arbeiten, die selbstbewusst Falsches sagen. Nachfragen ist die Fähigkeit, die dann zählt.
Jede Runde, jede Frage, jedes Bild — als Wochenblatt, wie die Hörstatistik einer Musik-App. Sie setzen, wie viele Fragen und Bilder pro Tag möglich sind, und ein Code, den nur Sie kennen, öffnet den Elternbereich.
Zahlen sind hier Beispiele. Der Satz ist echt so gebaut: die App behauptet keinen Fortschritt, solange die Zahlen ihn nicht hergeben.
Bei Gesundheit, Medikamenten, Feuer, Strom, Wasser, Verkehr und ähnlichen Themen wird nie ein Fehler eingebaut. Da wird schlicht geantwortet.
Was richtig ist, erreicht das Gerät erst, nachdem das Kind sich entschieden hat. Im Quelltext nachzusehen bringt nichts.
Das Tageskontingent ist hart. Ist es aufgebraucht, ist die Tür zu, bevor das Kind etwas sagt.
Bilder werden nur zwischen den Kindern derselben Familie geteilt. Es gibt keinen Weg nach draußen.
kidoid wird gerade gebaut und dabei von echten Kindern benutzt. Wenn Sie mitmachen wollen, schreiben Sie uns.